Sunday, August 21, 2011
Résumé der ersten Woche in Macomb
Sagen wir die erste Woche in Macomb war nicht ganz so ein Erfolg...
Ich wurde in ein Apartment irgendwo im Nirgendwo untergebracht, das dreckig , schimmlig, aber vor allem mit Bettwanzen "ausgerüstet" war. Bettwanzen sind diese kleinen widerlichen, blutsaugenden Käfer, die sich an alle Stoffe heften und die man nur unter äußerster Anstrengung wieder los wird.
Da steh ich also mitten in der Nacht in meiner Wohnung, und kann mich nicht in das Bett legen, da es offensichtlich die Heimat einiger Bettwanzenfamilien ist. Also durfe ich die nächsten zwei Nächte auf einem Konstrukt bestehend aus einem Fauteuil und einer kleinen Couch schlafen. Zwar haben sie den Kammerjäger vorbei geschickt, aber nachdem ich im Internet recherchiert habe, braucht es mehere Ausräucherungrunden, um diese Vieher wirklich los zu werden.
Nach einigen Anstrengungen konnte ich von dort ausziehen und endlich in einen netten Apartmentblock ziehen, mit ich glaub der nettesten Landyladys die es überhaupt gibt. Jetzt hab ich ein eigenes Zimmer und ein eigenes Bad und teile mir die Küche und das Wohnzimmer. Was will man mehr?!
Orientation war ganz lustig, wir sind oft was Essen gegangen (man kannst sonst fast nix hier machen) und haben kleine oder auch größere Hausparties gehabt. Alles in allem war das schon mal ein super Start hier, bis eben auf die Bettwanzen.
Nach einigen Anstrengungen konnte ich von dort ausziehen und endlich in einen netten Apartmentblock ziehen, mit ich glaub der nettesten Landyladys die es überhaupt gibt. Jetzt hab ich ein eigenes Zimmer und ein eigenes Bad und teile mir die Küche und das Wohnzimmer. Was will man mehr?!
Orientation war ganz lustig, wir sind oft was Essen gegangen (man kannst sonst fast nix hier machen) und haben kleine oder auch größere Hausparties gehabt. Alles in allem war das schon mal ein super Start hier, bis eben auf die Bettwanzen.
Monday, August 15, 2011
Roxi @ WIU
Gestern noch einen schönen Abend verbracht in Washington und wir haben wiedermal festgestellt, dass es doch ein paar Unterschiede gibt zwischen Europa und den USA. Da sitzt man in einem durchaus schönen Restaurant mit einer fancy Speisekarte. Aber man hat noch nicht mal die Hälfe aufgegessen, wird einem schon die Rechnung vorbei gebracht.
Sunday, August 14, 2011
Washington, DC
| Kapitol |
Jetzt sind wir schon seit über einer Woche in den USA. Mehr als 7 Tage schon sind wir von Starbucks Läden umgeben und noch immer kein Bisschen gelangweilt davon. Das Einzige, das einem seltsam erscheint, ist, dass man immer nach dem Wohlbefinden gefragt wird, obwohl's niemanden interessiert. wie die Anwort darauf lautet.
| Washington Monument |
| US Supreme Court |
Natürlich haben wir die typischen Sehenswürdigkeiten abgeklappert: Das Kapitol, die Library of Congress, den US Supreme Court, National Air and Space Museum und alle möglichen anderen Museen des Smithsonian Institution, Washington Monument, Jefferson und Lincoln Memorial, und so weiter und so fort. Nachdem Washington laut unseres Reiseführers auch gerne "City of Magnificent Distances" genannt wird, ist es nicht verwunderlich, dass nach einer Woche sightseeing wir den heutigen Tag, an dem es regnet, im Hotel mit den letzten Vorbereitungen verbringen, bevor wir mogren in unsere jeweiligen "Universitätsstädte" fliegen.
Labels: Washington
